Reisen und Tierschutz
Ohne Agenda in den Tag zu leben, am morgen nicht zu wissen wo man am Abend landet, unter dem grossen Dach der Sterne zu schlafen……dies ist für mich der wahre Luxus, ein Geschenk, das man sich selber macht und das einem niemand nehmen kann.
Beim Reisen lernt man, gewisse Dinge nicht mehr als selbstverständlich anzusehen. Man lernt seine eigenen Grenze kennen, muss sich oft in Geduld üben, aber kommt dafür mit wertvollen Eindrücken und Erkenntnissen wieder nach Hause zurück.
Am Anfang stand das Reisen im Vordergrund, doch dann 1998 nahm ich das erste Mal als freiwillige Helferin an einem Forschungsprojekt für Wale in Kanada teil. Weitere Projekte folgten und somit verband ich das Reisen jeweils mit einem Hilfs- oder Forschungsprojekt für Tiere.
Tiere haben in meinem Leben eine enorme Bedeutung. Seit 2013 ist das Reisen in den Hintergrund geraten und ich widme mich voll und ganz meiner Leidenschaft für die Tiere. Als freiwillige Mitarbeiterin kümmere ich mich immer wieder auf verschiedenen Auffangstationen um verletzte und verwaiste Wildtiere, hauptsächlich in Afrika.
Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt,
aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier!
Hier geht es zur Webseite über die Trans-Afrika Reise 2010/11: 